• Zeitungsbericht über BioBalkan in der Tageszeitung "Die Presse"

    Her mit der Paprikapaste, fordert Die Presse

    Die Presse hat Hans-Jörg Hummer, Geschäftsführer von BioBalkan, in der Rubrik “Menschen” porträtiert und dabei auch die abenteuerliche Reise unseres Bio-Knoblauchs aufgeschrieben. Doch lesen Sie selbst! Alle unsere Produkte finden Sie in unserem Onlineshop.

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  • BioBalkan im RONDO-Test

    “Spät, aber doch hat das Paprikamus vom Balkan auch Österreich erobert. Ajvar kann man als Brotaufstrich, auf dem Mezze-Teller mit Dörrfleisch oder zum Grillfleisch genießen”, schreibt Der Standard/RONDO – und hat auch unseren Ajvar probiert. “Purer Paprikageschmack (ohne Melanzani), gut scharf”, lautet das Urteil der Testerinnen und Tester, die beim Essen auf große Paprikastückchen gestoßen …

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  • Der Standard berichtet über Arbeitsplätze für Frauen

    Der Standard berichtet über die sozialen Beweggründe von BioBalkan und dessen Gründer: “Hans-Jörg Hummer lässt der Balkan nicht los. “Ich kenne die Länder, ich kenne die Leute und spreche ihre Sprache.” Viele Jahre lang arbeitete er in der Entwicklungszusammenarbeit, bis ihn berufliche Veränderungen zurück nach Wien führten. Der Wille, eine Brücke zu einer der ärmsten …

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  • In zwei großen Töpfen wird aus Bio Paprika Ajvar eingekocht.

    Ajvar ist der besondere Gruß aus der Küche

    Der besondere “Gruß aus der Küche” erschien diese Woche im Standard: Der Journalist und Kochbuchautor Tobias Müller hat für seine Kolumne die Reise zum Ajvar unternommen – genauer gesagt, zu unseren Produzentinnen bei Radanska Ruža im Süden Serbiens – und hat unter anderem diese wunderbare Erkenntnis mitgebracht: “Balkanesen nennen Ajvar gern den Kaviar des Balkans: …

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  • Ein neuer Bio-Garten entsteht

    Ein verregneter Mai stand lange der Aussaat unseres Gemüses auf den Feldern entgegen – nun, Anfang Juni, erlaubte es das Wetter endlich, die vielen Paprika- und Tomaten-Setzlinge auszubringen. Bei Radanska Ruža in Lebane ist das diesmal ein besonderer Anlass, weil erstmals ein neu erworbenes Stück Land bebaut wird. Auf rund 80 Ar, die jahrelang brach …

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  • BioBalkan in der Krone

    In der Rubrik “Gute Nachrichten” stellt die Kronen Zeitung und Krone-Ombudsfrau und Journalistin Barbara Stöckl Initiativen vor, die sich zum Wohle anderer engagieren, und schreibt über BioBalkan: “Viel geschmäht, gehört der Balkan zu den ärmsten Regionen Europas. Das Wiener Unternehmen BioBalkan hat sich auf die Suche nach neuen Hilfsansätzen begeben und fand sie auf dem …

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  • Artikel im f3 Magazin über BioBalkan

    f3 Magazin stellt BioBalkan vor

    “Die Auszeichnung und die ausstellenden Start-ups auf der Next Organic zeigen, dass sowohl ökologische als auch ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung eine immer wichtigere Rollen spielen. Verbraucher achten beim Kauf verstärkt auf die Herkunft der Zutaten und eine nachhaltige Verpackung. Aber auch immer mehr Gründer wollen soziale und ökologische Probleme mit unternehmerischen Mitteln lösen.” f3 farm. …

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  • BioBalkan gewinnt den Next Organic Award 2019

    “Die Gewinner waren letztendlich diejenigen, deren Gläser auf einmal leer waren. Ohne, dass wir wussten, was für ein Social Cause dahintersteckt, haben wir gefuttert und gefuttert und gefuttert und die Gläser waren leer. Und erst danach haben wir uns angeschaut: was machen die und was macht die social? Social macht sie, dass sie Bio-Landwirtschaft ermöglichen, …

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  • “Balkan im Glas” auf Ö1

    “Sonnengereifte Früchte und soziale Wärme, in Gläser abgefüllt”, so beschreibt der Radiosender Ö1 in den Kostnotizen das Projekt von BioBalkan und Radanska Ruža, der Rose vom Berg Radan. In Moment-Kulinarium, der Sendung über Essen und Trinken, erzählen die beiden Partner über die Gründungsideen der beiden Unternehmen und ihre Kooperation. Slobodanka Pavlović von Radanska Ruža, “einerseits …

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  • Arbeitende Frauen

    Die Rose vom Radan

    Das Ortsschild der südserbischen Stadt Lebane in kyrillischer und lateinischer Schrift.Die Gemeinde Lebane liegt im Südosten Serbiens, nahe der Stadt Niš. Der Weg dorthin führt über Belgrad mit der Autobahn, dem früher berühmt-berüchtigten Autoput, Richtung Griechenland gen Süden über Niš und Leskovac. Wenn man von dort den Straßendörfern nach Westen folgt, zeichnet sich am Horizont …

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